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OpenAI stellt erste Hardware vor - Codex Micro

Codex Micro verbindet physische Steuerung mit agentischer Arbeit

16.07.2026 20 min

Zusammenfassung & Show Notes

Bisher steuern wir KI-Agenten hauptsächlich über Prompts und digitale Interfaces – Codex Micro macht diese Interaktion plötzlich physisch. Das Spannende ist dabei weniger das Gadget selbst als die Idee dahinter: Je autonomer KI-Agenten werden, desto wichtiger könnten Interfaces werden, mit denen wir ihre Arbeit schnell steuern, überwachen und kontrollieren können. Vielleicht erleben wir gerade den Anfang einer neuen Hardware-Kategorie für die Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI.

KI-Agenten leben bisher vor allem auf unseren Bildschirmen. Mit Codex Micro bringt OpenAI gemeinsam mit Work Louder nun eine physische Steuerzentrale für agentische KI auf den Schreibtisch.
Das kompakte Eingabegerät kombiniert mechanische Tasten, einen Drehregler und einen Joystick, um komplexe KI-Workflows direkt zu steuern. Entwickler können damit beispielsweise Debugging- oder Refactoring-Prozesse auslösen und über dynamisches RGB-Feedback erkennen, in welchem Status sich ihre Agenten gerade befinden.
Besonders ungewöhnlich: Über einen physischen Regler soll sich sogar die Intensität der KI-Denkleistung steuern lassen, um je nach Aufgabe unterschiedliche Rechenressourcen einzusetzen.
Die Folge beleuchtet:
  • warum KI-Agenten plötzlich eigene Hardware bekommen
  • wie physische Interfaces die Arbeit mit KI verändern könnten
  • weshalb Status-Feedback bei autonomen Agenten immer wichtiger wird
  • und ob wir künftig häufiger spezielle Hardware für die Zusammenarbeit mit KI sehen werden
Codex Micro zeigt damit eine spannende Entwicklung: Während KI immer autonomer und abstrakter wird, könnte die Steuerung dieser Systeme gleichzeitig wieder physischer und greifbarer werden.