Amnesty kritisiert die Öffentlichkeitsfahndung der Polizei
31.03.2026 24 min RaBe-Info
Zusammenfassung & Show Notes
Gestern hat die Kantonspolizei unverpixelte Bilder von Demonstrationsteilnehmenden veröffentlicht. Damit wollen die Behörden mutmassliche Straftäter*innen ausfindig machen, die an den Ausschreitungen vom 11. Oktober beteiligt waren. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International Schweiz sieht das kritisch. Die Veröffentlichung der Bilder könnte zu einer Vorverurteilung führen.
Auf Anfrage von RaBe-Info schreibt die Kantonspolizei, gegen die gesuchten Personen bestehe ein dringender Tatverdacht. Dabei geht es um die Straftaten Landfriedensbruch, Gewalt und Drohung gegen Beamte, Sachbeschädigung, Brandstiftung, Körperverletzung sowie weitere Delikte. Diese Straftaten erachtet die Polizei als schwerwiegend, weshalb die Öffentlichkeitsfahndung gerechtfertigt sei.
In den Graslandschaften des Mittelland ist die Biodiversität in den letzten Jahrzehnten stark zuückgegangen. Eine Forschungsgruppe hat nun neue Methoden gefunden, um die Biodiversität auf diesen Wiesen zu fördern. Jean-Yves Humbert vom Institut für Ökologie und Evolution, Conservation Biology, an der Universität Bern erzählt, um welche Methoden es sich dabei genau handelt.
Auf Anfrage von RaBe-Info schreibt die Kantonspolizei, gegen die gesuchten Personen bestehe ein dringender Tatverdacht. Dabei geht es um die Straftaten Landfriedensbruch, Gewalt und Drohung gegen Beamte, Sachbeschädigung, Brandstiftung, Körperverletzung sowie weitere Delikte. Diese Straftaten erachtet die Polizei als schwerwiegend, weshalb die Öffentlichkeitsfahndung gerechtfertigt sei.
In den Graslandschaften des Mittelland ist die Biodiversität in den letzten Jahrzehnten stark zuückgegangen. Eine Forschungsgruppe hat nun neue Methoden gefunden, um die Biodiversität auf diesen Wiesen zu fördern. Jean-Yves Humbert vom Institut für Ökologie und Evolution, Conservation Biology, an der Universität Bern erzählt, um welche Methoden es sich dabei genau handelt.