Müdigkeit überwinden, Jes 40,26-31
1984
26.12.2025 31 min
Zusammenfassung & Show Notes
Fühlst du dich oft müde – nicht nur körperlich, sondern tief in der Seele erschöpft? In dieser Predigt zum Sonntag Quasimodogeniti steht der kraftvolle Text aus Jesaja 40 im Mittelpunkt, der verspricht, dass diejenigen, die auf den Herrn vertrauen, neue Kraft schöpfen und Flügel bekommen wie Adler.
Die Botschaft verbindet den christlichen Schlüsselbegriff der Wiedergeburt mit einer der größten Herausforderungen unserer Zeit: der chronischen Erschöpfung. Der Prediger grenzt dabei das christliche Verständnis der Wiedergeburt scharf von fernöstlichen Vorstellungen ab. Es geht nicht um einen endlosen Kreislauf, sondern um einen einmaligen, schöpferischen Eingriff Gottes in unser jetziges Leben, der uns verändert und sichtbar neu belebt.
Ein zentrales Thema dieser Folge ist die vielschichtige Analyse der Müdigkeit. Sie reicht von einfachem Schlafmangel über körperliche und depressive Erkrankungen bis hin zu einer tiefen „geistigen Müdigkeit“, die aus Sinnlosigkeit und ständiger Überforderung entsteht. Viele Menschen spüren, dass bloßes Zusammenreißen oder einfaches Zeitmanagement an Grenzen stoßen.
Die Antwort auf diese Lebensmüdigkeit liegt in einem veränderten Gottesbild. Gott wird hier nicht als ferner Architekt oder strenger Moralwächter gezeichnet, sondern als Quelle unverbrauchter, purer Lebendigkeit. Um diese Energie aufzunehmen, müssen wir das naive Selbstvertrauen loslassen, alles alleine schaffen zu wollen. Stattdessen lädt die Predigt dazu ein, sich Gott auszusetzen wie der wärmenden Sonne und die inneren Lasten abzugeben. Nur wer das Gefäß seiner Seele von Frustration und Angst leert, kann neu mit österlicher Hoffnung gefüllt werden.
Dieser Podcast wird zur Verfügung gestellt von der Anskar-Kirche Deutschland. Wir freuen uns über Spenden zur Finanzierung dieses Projekts. https://www.anskar.de/project/podcast/
Spendenkonto:
Die Botschaft verbindet den christlichen Schlüsselbegriff der Wiedergeburt mit einer der größten Herausforderungen unserer Zeit: der chronischen Erschöpfung. Der Prediger grenzt dabei das christliche Verständnis der Wiedergeburt scharf von fernöstlichen Vorstellungen ab. Es geht nicht um einen endlosen Kreislauf, sondern um einen einmaligen, schöpferischen Eingriff Gottes in unser jetziges Leben, der uns verändert und sichtbar neu belebt.
Ein zentrales Thema dieser Folge ist die vielschichtige Analyse der Müdigkeit. Sie reicht von einfachem Schlafmangel über körperliche und depressive Erkrankungen bis hin zu einer tiefen „geistigen Müdigkeit“, die aus Sinnlosigkeit und ständiger Überforderung entsteht. Viele Menschen spüren, dass bloßes Zusammenreißen oder einfaches Zeitmanagement an Grenzen stoßen.
Die Antwort auf diese Lebensmüdigkeit liegt in einem veränderten Gottesbild. Gott wird hier nicht als ferner Architekt oder strenger Moralwächter gezeichnet, sondern als Quelle unverbrauchter, purer Lebendigkeit. Um diese Energie aufzunehmen, müssen wir das naive Selbstvertrauen loslassen, alles alleine schaffen zu wollen. Stattdessen lädt die Predigt dazu ein, sich Gott auszusetzen wie der wärmenden Sonne und die inneren Lasten abzugeben. Nur wer das Gefäß seiner Seele von Frustration und Angst leert, kann neu mit österlicher Hoffnung gefüllt werden.
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