„Am Meer mit mir selbst - Eine Meditation gegen soziale Angst und für innere Sicherheit“

Geführte Achtsamkeitsübung mit Atem, Körper und einer Strandvorstellung in Lignano. Thema sind außerdem Unsicherheit, das Gefühl, nicht genug zu sein, Zugehörigkeit ohne Perfektion sowie Angst zulassen und trotzdem mutig handeln.

02.08.2026 7 min Staffel 4 Episode 2

Zusammenfassung & Show Notes

In dieser Folge begleiten wir eine geführte Entspannungs- und Achtsamkeitsübung, in der wir uns zunächst auf den Atem und den eigenen Körper konzentrieren. Wir werden eingeladen, den Moment wahrzunehmen und für kurze Zeit nichts leisten zu müssen.
Anschließend stellen wir uns einen Strand in Lignano am frühen Morgen vor. Das Meer, die Wellen, das Licht und die Ruhe dienen als Bild dafür, dass Gedanken kommen und gehen dürfen, ohne festgehalten zu werden. Wir ordnen belastende Gedanken als vorübergehend ein und müssen sie nicht als Wahrheit bewerten.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Umgang mit Unsicherheit und dem Gefühl, nicht genug zu sein. Wir erinnern uns daran, dass andere Menschen ebenfalls ihre eigenen Sorgen haben und dass Zugehörigkeit nicht davon abhängt, perfekt zu wirken. Wir dürfen einfach wir selbst sein.
Zum Schluss wird die Angst als etwas beschrieben, das da sein darf, ohne das Handeln bestimmen zu müssen. An einem Beispiel mit Martin wird gezeigt, dass man Angst nicht erst loswerden muss, um einen Schritt nach vorn zu gehen. Die Übung endet mit beruhigenden Atemsätzen und der Erinnerung, dass Mut bedeutet, sich auch mit Angst nicht zu verlassen.