Denken wie Thomas Alva Edison: Deine Geschichte ist noch nicht zu Ende
Was Edison, Stephen King und Ignaz Semmelweis gemeinsam haben.
07.10.2026 20 min
Zusammenfassung & Show Notes
Eine Absage, ein schwieriges Gespräch oder eine zitternde Stimme – und plötzlich steht das Urteil fest: „Ich bin gescheitert.“
Doch was wäre, wenn dieser Moment gar nichts Endgültiges über dich aussagt?
Thomas Alva Edison suchte nach neuen Wegen, Stephen Kings weggeworfenes Manuskript wurde von seiner Frau gerettet und Ignaz Semmelweis hielt an einer lebensrettenden Erkenntnis fest, obwohl er auf massiven Widerstand stieß. Ihre Geschichten zeigen unterschiedliche Seiten der Beharrlichkeit: ausprobieren, Unterstützung annehmen, aus Ergebnissen lernen – aber auch Pausen machen und die eigenen Grenzen schützen.
In dieser Folge von „Angst im Blick“ erfährst du, warum soziale Angst aus einem einzelnen Rückschlag schnell ein vernichtendes Urteil über deine gesamte Person macht. Eine kurze Übung hilft dir zu unterscheiden: Brauchst du einen neuen Versuch, eine andere Strategie, Unterstützung, eine Pause – oder eine klare Grenze?
Vielleicht bist nicht du gescheitert. Vielleicht hat nur ein bestimmter Weg noch nicht funktioniert.
Und vielleicht wartet dein wertvollstes Manuskript gerade darauf, wieder aus dem Papierkorb geholt zu werden.