Die Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz (SWK) hat am 19.09.2022 ihr Gutachten „Digitalisierung im Bildungssystem“ vorgestellt. Kern des Gutachtens sind Handlungsempfehlungen für konkrete Schritte und Maßnahmen von der frühen Bildung bis zur Hochschule: Wie kann die Entwicklung und Bereitstellung fachlicher Inhalte mit digitalen Medien erfolgen? Welche Rolle sollte Informatik in der frühen Bildung und in der Schule spielen? Wie kann die Aus- und Fortbildung des pädagogischen Personals gelingen?
Gleichzeitig hat die SWK die digitale Veranstaltungsreihe SWK Talks gestartet. In sechs Folgen haben die SWK-Mitglieder mit Vertreter:innen aus Politik und Praxis die Handlungsempfehlungen des Gutachtens diskutiert. Weitere Infos unter www.swk-bildung.org
Die Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz (SWK) hat am 26. März 2026 ihr Gutachten zur datengestützten Entwicklung und Steuerung vorgelegt, in dem sie Empfehlungen für den gezielten Umgang mit Daten zur Qualitätsentwicklung in Schulen und in der Frühen Bildung gibt. Das Gutachten bietet eine systematische Zusammenschau und Beurteilung der bereits implementierten Instrumente und Verfahren zur Datenerfassung, Datenaufbereitung und Nutzung und gibt Empfehlungen für die einzelnen Bereiche: Unterrichtsentwicklung, Schulentwicklung und Schulaufsicht, Frühe Bildung, Monitoring und Bildungspartnerschaften.
Um das Gutachten der Fachöffentlichkeit vorzustellen, führt die Kommission die digitale Veranstaltungsreihe SWK Talks fort. In jeder der insgesamt sechs Folgen diskutieren Mitglieder der SWK mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis zu den inhaltlichen Schwerpunkten des Gutachtens.
Die sechste und letzte Folge der Staffel SWK Talks Datengestützte Entwicklung und Steuerung ist dem Themenbereich Bildungspartnerschaften gewidmet. Schule und Elternhaus tragen gemeinsam Verantwortung für Bildung und Erziehung. Die SWK empfiehlt, Lernstands- und Entwicklungsdaten systematisch als Grundlage für eine transparente, kooperative Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Eltern, Schüler:innen und pädagogischen Fachkräften heranzuziehen. Sie können in gemeinsamen Gesprächen interpretiert und als Basis für individuelle Unterstützungsmaßnahmen und Förderentscheidungen genutzt werden.
Die SWK-Mitglieder Prof. Dr. Isabell van Ackeren-Mindl, Professorin für Bildungssystem- und Schulentwicklungsforschung an der Universität Duisburg-Essen, und Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose, Professorin für Schulische Inklusion und sonderpädagogische Professionalität an der Universität Bielefeld, stellten die Empfehlungen der SWK vor und beleuchteten das Thema mit Maria Wilhelm, leitende Ministerialrätin im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Norman Heise, Vorsitzender des Bundeselternrats, und Frank Donat, Schulleiter der Integrierten Gesamtschule List Hannover, aus verschiedenen Blickwinkeln. Die stellvertretende Leiterin der SWK-Geschäftsstelle, Dr. Judith Schulte, moderierte den Talk.
Die Ständige Wissenschaftliche Kommission (SWK) ist ein unabhängiges wissenschaftliches Beratungsgremium der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK). Weitere Infos unter www.swk-bildung.org
Um das Gutachten der Fachöffentlichkeit vorzustellen, führt die Kommission die digitale Veranstaltungsreihe SWK Talks fort. In jeder der insgesamt sechs Folgen diskutieren Mitglieder der SWK mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis zu den inhaltlichen Schwerpunkten des Gutachtens.
Die sechste und letzte Folge der Staffel SWK Talks Datengestützte Entwicklung und Steuerung ist dem Themenbereich Bildungspartnerschaften gewidmet. Schule und Elternhaus tragen gemeinsam Verantwortung für Bildung und Erziehung. Die SWK empfiehlt, Lernstands- und Entwicklungsdaten systematisch als Grundlage für eine transparente, kooperative Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Eltern, Schüler:innen und pädagogischen Fachkräften heranzuziehen. Sie können in gemeinsamen Gesprächen interpretiert und als Basis für individuelle Unterstützungsmaßnahmen und Förderentscheidungen genutzt werden.
Die SWK-Mitglieder Prof. Dr. Isabell van Ackeren-Mindl, Professorin für Bildungssystem- und Schulentwicklungsforschung an der Universität Duisburg-Essen, und Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose, Professorin für Schulische Inklusion und sonderpädagogische Professionalität an der Universität Bielefeld, stellten die Empfehlungen der SWK vor und beleuchteten das Thema mit Maria Wilhelm, leitende Ministerialrätin im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Norman Heise, Vorsitzender des Bundeselternrats, und Frank Donat, Schulleiter der Integrierten Gesamtschule List Hannover, aus verschiedenen Blickwinkeln. Die stellvertretende Leiterin der SWK-Geschäftsstelle, Dr. Judith Schulte, moderierte den Talk.
Die Ständige Wissenschaftliche Kommission (SWK) ist ein unabhängiges wissenschaftliches Beratungsgremium der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK). Weitere Infos unter www.swk-bildung.org
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