Sonntagsimpulse

FSSP Podcast
Wölfe im Schafspelz

07.07.2024 5 min

7. Sonntag nach Pfingsten Von falschen Lehrern, verdrehter Botanik und geheuchelter Frömmigkeit. Heute mit P. Alexander Mayer FSSP. Evangelium: Mt. 7, 15-21 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reisende Wölfe sind. An ihren Fruchten werdet ihr sie erkennen. Sammelt man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? So bringt jeder gute Baum gute Früchte, ein schlechter Baum aber bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch ein schlechter Baum gute Früchte. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen. ‒ Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr!, wird ins Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist, der wird ins Himmelreich eingehen. - - - Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Den ganzen Menschen sehen

30.06.2024 7 min

6. Sonntag nach Pfingsten Von einseitigen Aposteln, einer Massenverköstigung und zurückgestellten Erholungen. Heute mit P. Bernward Deneke FSSP. Evangelium: Mk. 8, 1-9 In jener Zeit, als eine große Volksmenge bei Jesus war und sie nichts zu essen hatten, rief Jesus seine Jünger zu sich und sagte zu ihnen: Mich erbarmt des Volkes, denn seht, schon drei Tage harren sie bei mir aus und haben nichts zu essen. Wenn ich sie hungrig nach Hause entlasse, werden sie auf dem Weg erliegen, denn einige von ihnen sind von weither gekommen. Da entgegneten ihm seine Jünger: Wie könnte jemand diese hier in der Einöde mit Brot sättigen? Und er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie sagten: Sieben. Da gebot er der Volksmenge, sich auf der Erde zu lagern. Er nahm die sieben Brote, sagte Dank, brach sie und gab sie seinen Jüngern zum Austeilen, und sie verteilten sie an das Volk. Auch hatten sie einige kleine Fische, die er gleichfalls segnete und sie austeilen ließ. Und sie aßen und wurden satt. Und man hob auf, was an Stücken übrig blieb: sieben Körbe voll. Es waren aber derer, die gegessen hatten, etwa viertausend. Darauf entließ er sie. - - - Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Höhen und Tiefen der Apostelfürsten

29.06.2024 7 min

Hll. Petrus und Paulus Über Meinungsverschiedenheiten, Gemeinsamkeiten und Verfehlungen der Apostelfürsten. Heute mit P. Vincent Ribeton FSSP. Evangelium: Mt. 16, 13-19 In jener Zeit kam Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi, und er fragte seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie antworteten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elias, wieder andere für Jeremias oder sonst einen der Propheten. Da sprach Jesus zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Da antwortete Simon Petrus: Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Jesus aber antwortete ihm: Selig bist du, Simon, Sohn des Jonas, denn nicht Fleisch und Blut haben dir das geoffenbart, sondern mein Vater, der im Himmel ist. Und ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Dir will ich die Schlüssel des Himmelreiches geben; was immer du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein, und was immer du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöst sein. - - - Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Liebt einander!

23.06.2024 5 min

5. Sonntag nach Pfingsten Über die höllische Stadt, die Geisteshaltung der Bewohner und über das Erkennungsmerkmal eines echten Jüngers Jesu. Heute mit Pater Daniel Bruckwilder FSSP. Evangelium: Mt. 5, 20-24 In jener Zeit sprach Jesus zu sei­nen Jüngern: Wenn eure Gerech­tigkeit nicht jene der Schrift­ gelehrten und Pharisäer weit übertrifft, werdet ihr nicht ins Himmelreich eingehen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht tö­ten; wer aber tötet, soll dem Ge­richt verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder zürnt, soll dem Gericht verfallen sein. Wer aber zu seinem Bruder sagt: Raca!, soll dem Hohen Rat verfallen sein. Und wer sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. - Wenn du also deine Gabe zum Altar bringst und dich dort erinnerst, dass dein Bruder etwas wider dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuvor hin, dich mit deinem Bruder zu ver­söhnen; dann komm und opfere deine Gabe. - - - Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Jesu Rat vs. Berufserfahrung

16.06.2024 6 min

4. Sonntag nach Pfingsten Von verwehrtem Rat, widersinnig scheinenden Überstunden und Gott als besten Berater. Heute mit P. Christian Jäger FSSP. Evangelium: Lk. 5, 1-11 In jener Zeit, als die Volksscharen zu Jesus herandrängten, um das Wort Gottes zu hören, stand er am See Genesareth. Da sah er zwei Boote am Ufer des Sees liegen; die Fischer aber waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Er stieg in eines der Boote, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land zu fahren. Dann setzte er sich und lehrte die Volksscharen vom Boot aus. Als er aber aufgehört hatte zu reden, sagte er zu Simon: Fahre hinaus ins tiefe Wasser und werft eure Netze zum Fang aus! Da antwortete ihm Simon: Meister, wir haben uns die ganze Nacht hindurch bemüht und nichts gefangen; doch auf Dein Wort hin will ich das Netz auswerfen. Sie taten es und fingen eine so große Menge Fische, dass ihr Netz zu reißen begann. Da winkten sie ihren Gefährten, die im anderen Boot waren, sie mögen kommen und ihnen helfen. Und sie kamen und füllten beide Boote, so dass sie beinahe sanken. Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Geh weg von mir, Herr, denn ich bin ein sündiger Mensch! Denn Staunen hatte ihn und alle, die bei ihm waren, erfasst über den Fischfang, den sie gemacht hatten; desgleichen auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, die Simons Gefährten waren. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht; von nun an sollst du Menschen fangen! Dann zogen sie die Boote ans Land, verließen alles und folgten ihm nach. - - - Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_...
Das verlorene Schaf

09.06.2024 6 min

3. Sonntag nach Pfingsten Über die Freuden der Engel, der Angst vor der Beichte und der Intention eines Beichtvaters. Heute mit P. Janosch Donner FSSP. Evangelium: Lk. 15, 1-10 In jener Zeit kamen Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Da murrten die Pharisäer und Schriftgelehrten und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen! ‒ Da trug er ihnen dieses Gleichnis vor: Wer von euch, der hundert Schafe hat und eines davon verliert, lässt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf seine Schultern; und wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war! Ich sage euch: Ebenso wird Freude sein im Himmel über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen. – Oder welche Frau, die zehn Drachmen hat und eine Drachme verliert, zündet nicht ein Licht an und kehrt das Haus aus und sucht sorgfältig, bis sie sie findet? Und wenn sie sie gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: Freut euch mit mir, denn ich habe die Drachme gefunden, die ich verloren hatte! Ebenso, sage ich euch, wird Freude bei den Engeln Gottes sein über einen Sünder, der Buße tut. - - - Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://...
Das himmlische Gastmahl

02.06.2024 6 min

2. Sonntag nach Pfingsten Über aufwendige Gastmähler, aufgenötigte Gastfreundschaft und die Seele als Gottes größtes Geschöpf. Heute mit P. Gregor Pal FSSP. Evangelium: Lk. 14, 16-24 In jener Zeit trug Jesus den Pharisäern dieses Gleichnis vor: Ein Mann hielt ein großes Gastmahl und lud viele dazu ein. Und er sandte seinen Knecht zur Stunde des Gastmahls, um den Geladenen zu sagen, sie mögen kommen, denn alles sei bereit. Da fingen alle zugleich an, sich zu entschuldigen. Der erste sagte zu ihm: Ich habe ein Landgut gekauft und muss unbedingt hinausgehen und es ansehen. Ich bitte dich, halte mich für entschuldigt. Ein anderer sagte: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft und gehe hin, sie zu erproben. Ich bitte dich, halte mich für entschuldigt. Und ein dritter sagte: Ich habe eine Frau genommen und kann darum nicht kommen. Der Knecht kam zurück und meldete dies seinem Herrn. Da wurde der Hausvater zornig und sagte zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und Schwachen, die Blinden und Lahmen herein! Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, wie du befohlen hast, doch es gibt noch Platz. Da sagte der Herr zu seinem Knecht: Geh hinaus auf die Wege und an die Zäune und dränge sie einzutreten, damit mein Haus voll werde. Ich sage euch aber: Keiner von den Männern, die geladen waren, wird von meinem Mahl kosten. - - - Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T ...
Das dreifache Wunder

30.05.2024 6 min

Fronleichnam Über einen tödlichen Biss, die Arznei dagegen und über den Feuerherd der Liebe. Heute mit P. Alexander Mayer FSSP. Evangelium: Joh. 6, 56-59 In jener Zeit sprach Jesus zu den Scharen der Juden: Mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise, und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich durch den Vater lebe, so wird auch, wer mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Nicht wie das Manna, das eure Väter aßen und doch gestorben sind. Wer dieses Brot isst, wird ewig leben. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Darstellungen der heiligsten Dreifaltigkeit

26.05.2024 7 min

Dreifaltigkeitssonntag Von verbotenen Bildern, drei Engeln und dem Gnadenstuhl. Heute mit P. Bernward Deneke FSSP. Mt. 28, 18-20 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden. Geht also hin, lehrt alle Völker und tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch aufgetragen habe. Seht, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Der menschengemachte Klimawandel

19.05.2024 10 min

Pfingsten Von Antriebslosigkeit, der höchsten Weisheit und einem Buch mit sieben Siegeln. Heute mit Pater Daniel Bruckwilder FSSP. Joh. 14, 23-31 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer mich liebt, wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern dessen, der mich gesandt hat, des Vaters. Dies habe ich zu euch gesagt, da ich noch bei euch weile. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, er wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was immer ich euch gesagt habe. Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz betrübe sich nicht und bange nicht. Ihr habt gehört, dass ich zu euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich. Nun habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr glaubt, wenn es geschieht. Ich werde nicht mehr viel mit euch reden, denn es kommt der Fürst dieser Welt, doch an mir hat er keinen Anteil. Die Welt aber soll erkennen, dass ich den Vater liebe und dass ich so handle, wie der Vater es mir aufgetragen hat. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bi...
Wir können unmöglich schweigen

12.05.2024 6 min

Sonntag nach Christi Himmelfahrt Über fruchtbares Glaubensleben in der Familie, Verkündigung ohne große Worte und den Missionsauftrag an jeden von uns.  Heute mit Pater Christian Jäger FSSP. Joh. 15, 26-27 und 16, 1-4 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Bei­ stand kommt, den ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, wird er von mir Zeugnis geben. Und auch ihr werdet Zeugnis geben, weil ihr von An­ fang an bei mir seid. Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie wer­ den euch aus den Synagogen stoßen, und es kommt die Stun­de, da jeder, der euch tötet, Gott einen Dienst zu tun meint. Das werden sie euch antun, weil sie weder den Vater kennen noch mich. Dies aber habe ich zu euch gesagt, damit, wenn ihre Stunde kommt, ihr euch daran erinnert, dass ich es euch gesagt habe.   - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Auffahrt mit Posaunenschall

09.05.2024 4 min

Christi Himmelfahrt Von verzagten Predigern, Aposteln verbarrikadiert im Abendmahlssaal und deren schlagartige Verwandlung durch den Hl. Geist. Heute mit Diakon Peter Westner. Mk. 16, 14-20 In jener Zeit, als die elf Jünger zu Tische lagen, erschien ihnen Je­sus und tadelte ihren Unglauben und die Härte ihres Herzens, weil sie denen, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten, nicht geglaubt haben. Und er sag­te zu ihnen: Geht hinaus in alle Welt und verkündet das Evan­gelium aller Kreatur! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird geret­tet, doch wer nicht glaubt, wird verdammt werden. Diese Zei­chen aber werden denen folgen, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, in neuen Sprachen reden, Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden gesund. - Und nachdem er zu ihnen gespro­chen hatte, wurde der Herr Jesus in den Himmel aufgenommen und sitzet zur Rechten Gottes. Sie aber gingen hin und predig­ten überall, und der Herr wirkte mit ihnen und bestätigte das Wort durch nachfolgende Wunder. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Das bittende Gebet

05.05.2024 7 min

5. Sonntag nach Ostern Über flehentliche Bitten, gelerntes Vertrauen und auf andere Art als erwartet erhörtes Gebet. Heute mit P. Gregor Pal. Joh. 16, 23-30 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr den Vater in meinem Namen um etwas bitten werdet, wird er es euch geben. Bis jetzt habt ihr um nichts in meinem Namen gebeten. Bittet, und ihr werdet empfangen, auf dass eure Freude vollkommen sei. Dies habe ich in Gleichnissen zu euch geredet. Es kommt die Stunde, da ich nicht mehr in Gleichnissen zu euch rede, sondern euch offen vom Vater künden werde. An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten, und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde, denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich liebt und glaubt, dass ich von Gott ausgegangen bin. Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse wieder die Welt und gehe zum Vater. Da sagten seine Jünger zu ihm: Siehe, nun redest Du offen und sprichst nicht in Gleichnissen. Jetzt wissen wir, dass Du alles weißt und nicht nötig hast, dass Dich jemand fragt. Deshalb glauben wir, dass Du von Gott ausgegangen bist. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Der Überführer unserer Sünden

28.04.2024 4 min

4. Sonntag nach Ostern   Über die große Sünde, den Lehrer der Gerechtigkeit und darüber, warum Jesus zum Vater zurückkehrte. Heute mit Pater Alexander Mayer. Evangelium: Joh. 16, 5-14 In jener Zeit sprach Jesus zu sei­nen Jüngern: Ich gehe zu dem, der mich gesandt hat, und kei­ner von euch fragt mich: Wohin gehst Du? Vielmehr, weil ich dies zu euch gesagt habe, hat Traurig­keit euer Herz erfüllt. Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich hingehe, denn wenn ich nicht hingehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen. Wenn ich aber hingehe, werde ich ihn zu euch sen­den. Und wenn er kommt, wird er die Welt überführen im Hin­ blick auf die Sünde und die Ge­rechtigkeit und das Gericht. Im Hinblick auf die Sünde, weil sie nicht an mich geglaubt haben; die Gerechtigkeit, weil ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr sehen werdet; das Gericht aber, weil der Fürst dieser Welt schon gerichtet ist. Noch vieles hätte ich euch zu sagen, doch ihr könnt es jetzt nicht tragen.  Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch alle Wahrheit lehren. Denn er wird nicht aus sich selber reden, sondern was immer er hören wird, wird er reden, und was kommen wird, wird er euch verkün­den. Er wird mich verherrlichen, denn er wird von dem Meinigen nehmen und es euch verkünden.     - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Pilger und Fremde

21.04.2024 4 min

3. Sonntag nach Ostern   Von alltäglichen Dingen, 1000 Belehrungen und viel Tamtam. Heute mit Diakon Peter Westner. Evangelium: Joh. 16, 16-22 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Noch eine klei­ne Weile, und ihr werdet mich nicht mehr sehen, und wieder eine kleine Weile, und ihr wer­det mich wiedersehen, denn ich gehe zum Vater. Da sagten einige seiner Jünger zueinander: Was bedeutet das, was er zu uns sagt: Noch eine kleine Weile, und ihr werdet mich nicht mehr sehen, und wieder eine kleine Weile, und ihr werdet mich wiedersehen, denn ich gehe zum Vater? Sie sagten also: Was bedeutet das, was er sagt: Noch eine kleine Weile? Wir verstehen nicht, wo­ von er redet. Jesus aber erkannte, dass sie ihn fragen wollten, und sagte zu ihnen: Darüber fragt ihr einander, dass ich gesagt habe: Noch eine kleine Weile, und ihr werdet mich nicht mehr sehen, und wieder eine kleine Weile, und ihr werdet mich wiedersehen. - Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet weinen und wehklagen, die Welt aber wird sich freuen. Ihr werdet trau­rig sein, doch eure Traurigkeit wird in Freude gewandelt. Wenn eine Frau gebiert, ist sie traurig, weil ihre Stunde gekommen ist. Hat sie aber das Kind geboren, denkt sie nicht mehr an die Bedrängnis vor Freude darüber, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist. Auch ihr seid jetzt traurig, aber ich werde euch wiedersehen, und euer Herz wird sich freuen, und eure Freude wird niemand von euch nehmen.    - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: ...
Er gab sein Leben für die Schafe

14.04.2024 7 min

Guter Hirte Sonntag   Über die Heldentaten eines ungarischen Bischofs, Schafe die keine Schafe und Hirten die keine Hirten mehr sein wollen und darüber wie Christus, der göttliche Hirt seine Herde führt. Heute mit Pater Bernward Deneke.     Evangelium: Joh. 10, 11-16 In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern: Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben für seine Schafe. Der Mietling aber und der nicht der Hirt ist, dem die Schafe nicht zu eigen sind, sieht den Wolf kommen und ver­lässt die Schafe und flieht - und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe. Der Mietling flieht, weil er Mietling ist und weil ihm an den Schafen nichts liegt. Ich bin  der gute Hirt. Ich kenne die Mei­nen, und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für meine Schafe. - Ich habe noch ande­re Schafe, die nicht aus diesem Schafstall sind. Auch sie muss ich herbeiführen, und sie wer­ den meine Stimme hören, und es wird eine Herde sein und ein Hirt.  - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Weiße Hemden

07.04.2024 6 min

Weißer Sonntag   Über die Macht der Taufe, weiße Gewänder und unsere Erlösung durch Jesus Christus. Heute mit Pater Christian Jäger. Evangelium: Joh. 20, 19-31 In jener Zeit, als es Abend ge­worden war an jenem ersten Tag nach dem Sabbat und dort, wo die Jünger sich aus Furcht vor den Juden versammelt hatten, die Türen verschlossen waren, kam Jesus, stand in ihrer Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Als er dies gesagt hat­te, zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen. Da sagte er noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende auch ich euch! Als er dies gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden nachlasst, de­nen sind sie nachgelassen, und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten. - Thomas aber, einer von den Zwölf, der Zwil­ling genannt wird, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die ande­ren Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen! Er aber entgegnete ihnen: Wenn ich nicht an seinen Händen das Mal der Nägel sehe und meinen Finger an die Stelle der Nägel und meine Hand in seine Sei­te legen kann, glaube ich nicht.  - Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen versam­melt, und Thomas war bei ihnen. Da kam Jesus bei verschlosse­nen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Lege deinen Finger hierher und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete ihm: Mein...
Alle sollen eins sein

21.01.2024 7 min

3. Sonntag nach Epiphanie   Über die mächtige Glaubenskraft eines Heiden, die Frage warum Christus eigentlich Wunder gewirkt hat und aus aktuellem Anlass, ein Gebetsaufruf: Beten wir um die Heilung der Einheit unter den Christen. Heute mit Pater Daniel Bruckwilder.     Evangelium: Mt. 8, 1-13 In jener Zeit, als Jesus vom Berg herabstieg, folgten ihm große Scharen. Und siehe, ein Aussät­ziger kam, fiel anbetend vor ihm nieder und sagte: Herr, wenn Du willst, kannst Du mich rein machen. Da streckte Jesus seine Hand aus, rührte ihn an und sag­te: Ich will; sei rein! Und sogleich ward er rein von seinem Aussatz. Und Jesus sagte zu ihm: Sieh zu, dass du es niemandem sagst, sondern geh hin, zeige dich dem Priester und bringe die Gabe dar, die Moses angeordnet hat, zum Zeugnis für sie. - Als er dann in Kapharnaum einzog, trat ein Hauptmann an ihn heran, der bat ihn und sprach: Herr, mein Knecht liegt gelähmt zu Hau­ se und leidet große Qual. Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn heilen. Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin nicht würdig, dass Du eingehst unter mein Dach; aber sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. Denn auch ich, ein Mensch, der einer Obrigkeit unterstellt ist, habe Soldaten un­ter mir; und sage ich zu einem: Geh!, so geht er; und zu einem anderen: Komm!, so kommt er; und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es. Als aber Jesus das hörte, wunderte er sich und sagte zu denen, die ihm folgten: Wahr­lich, ich sage euch, einen so gro­ßen Glauben habe ich in ­Israel nicht gefunden. Ich sage euch aber: Viele werden von Osten und Westen komm...
Die göttliche Weinkarte

14.01.2024 6 min

2. Sonntag nach Epiphanie   Liebe Zuhörer der heutige Sonntagsimpuls stellt Ihnen die göttliche Weinkarte vor, die nicht nur richtig studiert, sondern auch zu richtigem Genuss anregen will. Heute mit Pater Bernward Deneke.   Evangelium: Joh. 2, 1-11  In jener Zeit fand zu Kana in Galiläa eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war dort. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit geladen. Und da der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Noch ist meine Stunde nicht ge­ kommen. Da sagte seine Mutter zu den Dienern: Was immer er euch sagt, das tut! Es standen dort aber sechs steinerne Was­serkrüge für die bei den Juden üblichen Reinigungen, von de­nen jeder zwei bis drei Maß fasste. Jesus sagte zu ihnen: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füll­ten sie bis zum Rand. Dann sag­ te Jesus zu ihnen: Schöpft nun und bringt es dem Speisemeister. Und sie brachten es ihm. Als aber der Speisemeister von dem zu Wein gewordenen Wasser gekostet hatte - und er wusste nicht, woher es war, die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es -, da rief der Speisemeister den Bräutigam und sagte zu ihm: Jedermann setzt zuerst den guten Wein vor, und wenn sie trunken sind, den geringeren. Du aber hast den gu­ten Wein bis jetzt aufbewahrt. - Diesen Anfang seiner Zeichen  tat Jesus zu Kana in Galiläa und offenbarte seine Herrlichkeit, und seine Jünger glaubten an ihn. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3k...
Eine Keimzelle unter Beschuss

07.01.2024 4 min

Fest der Heiligen Familie   Über Angriffe auf die Keimzelle des Lebens, die Frage nach der Alltagsbeschäftigung der Gottesmutter und darüber was wir aus dem mutigen Einsatz des Hl. Josef für seine Familie, lernen können. Heute mit Diakon Peter Westner.   Evangelium: Lk. 2, 42-52 Als Jesus zwölf Jahre alt war, zogen sie der Festsitte gemäß nach Jerusalem hinauf. Und als die Tage vollendet waren und sie heimkehrten, blieb der Kna­be Jesus in Jerusalem, doch sei­ ne Eltern bemerkten es nicht. In der Meinung, er sei bei den Reisegefährten, gingen sie eine Tagreise weit und suchten ihn bei den Verwandten und Be­ kannten. Da sie ihn aber nicht fanden, kehrten sie nach Jeru­salem zurück und suchten ihn dort. Und es geschah: Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel, wie er mitten unter den Lehrern saß, ihnen zuhörte und sie be­ fragte. Es staunten aber alle, die ihn hörten, über seine Klugheit und seine Antworten. Als sie ihn sahen, wunderten sie sich, und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum hast Du uns das getan? Siehe, Dein Vater und ich haben Dich mit Schmerzen gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meines Vaters ist? Doch sie verstanden nicht das Wort, das er zu ihnen sagte. Dann zog er mit ihnen hinab und kam nach Na­zareth, und er war ihnen unter­ tan. Seine Mutter aber bewahrte all diese Worte in ihrem Herzen. Und Jesus nahm zu an Weisheit und Alter und Gnade bei Gott und den Menschen. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: ...
Der Treibstoff eines Christen

31.12.2023 5 min

Sonntag in der Weihnachtsoktav Über das Ringen um einen felsenfesten Glauben, die Erkenntnis, dass dieser Glaube nicht nur in das längst vergangene Mittelalter gehört, und über die Frage woher eigentlich der Name des Festes Silvester kommt? Heute mit Diakon Peter Westner   Evangelium: Lk. 2, 33-40 In jener Zeit wunderten sich Joseph und Maria, die Mutter Jesu, über das, was von ihm ge­sagt wurde. Simeon aber segne­te sie und sagte zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zur Auferstehung vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird - und auch deine Seele wird ein Schwert durchdringen -, auf dass die Gedanken vieler Her­zen offenbar werden. - Es war da auch eine Prophetin, Anna, eine Tochter Phanuels, aus dem Stamm Aser. Sie war schon hochbetagt und hatte nach ihrer Jungfrauschaft sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt. Nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die nicht vom Tempel wich und mit Fasten und Beten Tag und Nacht diente. Auch sie kam in derselben Stunde hinzu, pries den Herrn und sprach von ihm zu allen, die auf die Erlö­sung Israels warteten. - Und als  sie alles nach dem Gesetz des Herrn erfüllt hatten, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Na­zareth zurück. Der Knabe aber wuchs heran und erstarkte, er­ füllt von Weisheit, und die Gnade Gottes war in ihm. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Der Feldzug der Liebe

25.12.2023 3 min

Weihnachten Über einen Feldherrn der Herzen erobert, darüber wie dieser Feldherr als armes Kind zu uns kam und über die Frage wie wir Christus, eben diesem Feldherrn folgen können. Heute mit Diakon Peter Westner   Evangelium: Joh. 1, 1-14 Im Anfang war das Wort - und das Wort war bei Gott - und Gott war das Wort (= der Sohn). ­Dieser war im Anfang bei Gott. Alles ist durch IHN geworden - und ohne IHN ist nichts geworden - was geworden ist - in IHM war es Leben - und das Leben war das Licht der Menschen - und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht ergriffen. Es ward ein Mensch, gesandt von Gott, sein Name  war Johannes; dieser kam zum Zeugnis, damit er Zeugnis gebe vom Licht, damit alle zum Glau­ben kämen durch ihn; nicht war er das Licht, sondern damit er Zeugnis gebe vom Licht. Es war das wahre Licht, das jeden Men­schen erleuchtet, kommend in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch IHN gewor­den, und die Welt hat IHN nicht erkannt. Er kam in das Seine, doch die Seinen nahmen IHN nicht auf. Die IHN aber aufnah­men: Ihnen gab er Vollmacht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Geblüt, auch nicht aus dem Willen des Flei­sches, auch nicht aus dem Wil­len des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. (Hier beugt man das Knie.) Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben SEINE Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti...
Ist Buße noch zeitgemäß?

24.12.2023 6 min

4.Adventssonntag Über die Lehre des Bußpredigers Johannes, die Frage ob Jesus diese Lehre verweichlicht hat und darüber das katholisch sein auch katholisch leben miteinschließt. Heute mit Pater Alexander Mayer.   Evangelium: Lk. 3, 1-6 Im fünfzehnten Jahr der Regie­rung des Kaisers Tiberius - als Pontius Pilatus Statthalter von Judäa, Herodes aber Vierfürst von Galiläa, sein Bruder Philippus Vierfürst von Ituräa und der Landschaft Trachonitis, und Lysanias Vierfürst von Abilene war, unter den Hohenpriestern Annas und Kaiphas -, da erging das Wort des Herrn an Johan­nes, den Sohn des Zacharias, in der Wüste. Und er kam in die ganze Gegend am Jordan und verkündete eine Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden, wie geschrieben steht im Buch des Propheten Isaias [Is 40, 3-5]: „Stim­me eines Rufenden in der Wüs­te: Bereitet den Weg des Herrn, macht gerade seine Pfade! Jedes Tal soll ausgefüllt und jeder Berg und Hügel erniedrigt werden. Was krumm ist, soll gerade wer­ den, und was uneben ist, zu ebe­nem Weg. Und alles Fleisch wird schauen Gottes Heil.“  - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Kreuzesnachfolge- aber wie?

17.12.2023 7 min

3.Adventssonntag Über unterschiedliche Wege Richtung Himmel, die Frage welche Ausrüstung wir für diese Wanderung brauchen und darüber, dass es sich lohnt die Mühen die sich auf diesem Weg ergeben zu (er)tragen. Heute mit Pater Alexander Mayer   Evangelium: Joh. 1, 19-28  In jener Zeit sandten die Juden von Jerusalem Priester und Leviten zu Johannes, um ihn zu fra­gen: Wer bist du? Da bekannte er und leugnete nicht, und er  bekannte: Ich bin nicht Christus. Sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elias? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du? - Damit wir denen Antwort geben, die uns gesandt haben. Was sagst du von dir selbst? Er antwortete: Ich bin die Stimme eines Rufenden in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, wie der Prophet Isaias gesagt hat [Is 40, 3]. - Die Ab­ gesandten aber waren aus dem Kreis der Pharisäer. Und sie frag­ten ihn: Warum taufst du denn, wenn du nicht Christus bist und nicht Elias und nicht der Pro­phet? Johannes antwortete ih­nen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch aber steht der, den ihr nicht kennt. Er ist es, der nach mir kommt - er ward vor mir -, dessen Schuhriemen zu lösen ich nicht würdig bin. - Dies ge­schah in Bethanien, jenseits des Jordans, wo Johannes war und taufte. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Fürchte dich nicht, bzw. richtig!

10.12.2023 8 min

2.Adventssonntag Über einen Mann Gottes in der Wüste, die Torheit, wenn wir unserem Gewissen und der Vernunft entsagen und über den Unterschied von guter und schlechter Furcht. Heute mit Pater Alexander Mayer   Evangelium: Mt. 11, 2-10 In jener Zeit, als Johannes im Gefängnis von den Taten Christi hörte, sandte er zwei seiner Jün­ger aus und ließ ihn fragen: Bist Du es, der da kommen soll, oder müssen wir einen anderen er­ warten? Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr gehört und gesehen habt. Blinde sehen, Lahme ge­hen, Aussätzige werden rein  Taube hören, Tote erstehen, den Armen wird das Evangelium verkündet [Is 35, 5-7]: Und selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt. - Als sie wieder gegan­gen waren, begann Jesus zur Volksschar über Johannes zu re­den: Was zu sehen seid ihr in die Wüste hinausgegangen? Ein vom Wind umhergetriebenes Rohr? Was zu sehen seid ihr hinausgegangen? Einen Menschen, mit weichlichen Kleidern angetan? Seht, die sich weichlich kleiden, sind in den Palästen der Könige. Oder was zu sehen seid ihr hin­ ausgegangen? Einen Propheten? Ja, ich sage euch, mehr als einen Propheten. Er nämlich ist es, von dem geschrieben steht [Mal 3, 1]: „Siehe, ich sende meinen Boten her vor Deinem Angesicht, damit er den Weg vor Dir bereite.“ - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
ein Lichtstrahl in Rom

08.12.2023 7 min

unbefleckte Empfängnis Über Gottes unvergleichliches Kunstwerk, die Todfeindschaft zwischen einer Frau und einem Tier und über besondere Naturvorkommnisse 1854 im Petersdom. Heute mit Pater Alexander Mayer   Evangelium: Lk. 1, 26-28  In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazareth zu einer Jungfrau gesandt, die war verlobt mit einem Mann namens Joseph aus dem Hause David, und der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sprach: Sei gegrüßt, du Gnadenvolle! Der Herr ist mit dir! Du bist gebenedeit unter den Frauen!  - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Advent-mehr als nur Vorfreude?

03.12.2023 5 min

1.Adventssonntag Über eine erwartungsvolle Zeit der Stille, die Umkehr des Herzens und das Jüngste Gericht und darüber was dies alles mit dem Advent zu tun hat. Heute mit Pater Alexander Mayer   Evangelium: Lk. 21, 25-33 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es werden Zeichen sein an Sonne, Mond und Sternen, und auf Erden wird Bedrängnis sein unter den Völ­kern und Verwirrung wegen des Tosens des Meeres und der Flu­ten. Den Menschen stockt der Atem vor Angst und Erwartung dessen, was über den ganzen Erdkreis kommen wird, denn  die Kräfte des Himmels wer­ den erschüttert werden. Dann werden sie den Menschensohn in einer Wolke kommen sehen mit großer Macht und Majestät. Wenn dies nun seinen Anfang nimmt, schaut auf und erhebt eure Häupter, denn es naht eure Erlösung. - Und er trug ihnen ein Gleichnis vor: Seht den Fei­genbaum und alle Bäume! Wenn sie schon Frucht hervorbringen, dann wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. So sollt auch ihr, wenn ihr dies geschehen seht, wissen, dass das Reich Gottes nahe ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.   - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Leben wir in der Endzeit?
Leben wir in der Endzeit?

26.11.2023 7 min

24. (letzter) Sonntag nach Pfingsten Über die Endzeit, über Kriege, Drangsale und gewaltige Naturphänomene und über die Frage was der Schlüssel ist um von all diesem nicht erschüttert zu werden. Heute mit Pater Janosch Donner.   Evangelium: Mt. 24, 15-35 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr den Gräuel der Verwüstung, von dem der Prophet Daniel spricht, an heiliger Stätte stehen seht - wer es liest, beachte es wohl! -, dann fliehe, wer in Judäa ist, in die Berge, und wer auf dem Dach ist, steige nicht herab, um etwas aus seinem Haus zu ho­len, und wer auf dem Acker ist, kehre nicht zurück, um seinen Mantel zu holen. Wehe aber den Schwangeren und Stillen­ den in jenen Tagen! Betet, dass eure Flucht nicht in den Winter oder auf einen Sabbat falle. Denn dann wird eine so große Drang­ sal sein, wie sie vom Anfang der Welt bis jetzt nicht war, noch je sein wird. Und würden diese Tage nicht abgekürzt, so würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wer­ den jene Tage abgekürzt werden. - Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist Christus, oder dort, so glaubt es nicht. Es wer­ den nämlich falsche Christusse und falsche Propheten auftreten, und sie werden große Zeichen und Wunder tun, um so - wenn es möglich wäre - selbst die Aus­ erwählten in Irrtum zu führen. Seht, ich habe es euch vorher­ gesagt. Wenn sie also zu euch sagen: Seht, er ist in der Wüste, so geht nicht hinaus; seht, er ist in den Gemächern, so glaubt es nicht! Denn wie der Blitz vom ­Osten ausgeht und bis zum Westen leuchtet, so wird auch die Ankunft des Menschensohnes se...
Gut Ding braucht Weile

19.11.2023 8 min

6. nachgeholter Sonntag nach Epiphanie Über ein sehr nahrhaftes Brot, darüber dass man dieses Brot nicht lieblos in die Ecke werfen soll und über die Frage was eben dieses Brot mit unserem Gnadenleben zu tun hat.  Heute mit Pater Janosch Donner   Evangelium: Mt. 13, 31-35 In jener Zeit sprach Jesus zu den Scharen dieses Gleichnis: Das Himmelreich gleicht einem Senfkorn, das ein Mann nahm und auf seinen Acker säte. Es ist zwar das kleinste aller Samen­körner, doch wenn es gewachsen ist, ist es größer als alles Grün­ kraut, und es wird zum Baum, so dass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen wohnen. - Ein anderes Gleichnis trug er ihnen vor: Das Himmel­ reich gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Maß Mehl barg, bis es ganz durchsäuert war. Dies alles redete Jesus in Gleichnissen zu den Scharen, und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, damit erfüllt würde, was durch den Propheten gesagt worden ist [Ps 77, 2]: „Auftun will ich meinen Mund in Gleichnissen und aus­ sprechen, was verborgen war seit Grundlegung der Welt."  - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Von Gefahren einer falschen Ernte

12.11.2023 8 min

5. nachgeholter Sonntag nach Epiphanie Über Eifer auf dem Ackerfeld des Herrn, die Gefahr das dieser Eifer zu einem Übereifer werden kann und über die Frage ob sich Unkraut zu Weizen wandeln lässt. Heute mit Pater Janosch Donner   Evangelium: Mt. 13, 24-30 In jener Zeit trug Jesus den Scharen dieses Gleichnis vor: Das Himmelreich gleicht einem Mann, der guten Samen auf sei­nen Acker säte. Doch während die Menschen schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging da­ von. Als aber das Kraut wuchs und Frucht ansetzte, erschien auch das Unkraut. Da traten die Knechte an den Hausvater heran und sagten zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf dei­nen Acker gesät? Woher hat er also das Unkraut? Er antwortete ihnen: Ein feindseliger Mensch hat dies getan. Die Knechte aber fragten ihn: Willst du, dass wir gehen und es sammeln? Doch er sprach: Nein, damit ihr nicht etwa, indem ihr das Unkraut sammelt, zugleich damit auch den Weizen ausreißt. Lasst bei­ des wachsen bis zur Ernte. Zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Sammelt zu­ erst das Unkraut und bindet es in Büschel zum Verbrennen. Den  Weizen aber tragt zusammen in meine Scheune!  - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Ist Glaube greifbar?

05.11.2023 9 min

23. Sonntag nach Pfingsten Über ein scheinbar mysteriöses Gewand, die Heilung die aus dessen Berührung folgt und über die Frage warum diese Heilung keine Magie, sondern echter Glaube ist. Heute mit Pater Janosch Donner.   Evangelium: Mt. 9, 18-26 In jener Zeit, als Jesus zu den Scharen redete, siehe, da trat ein Vorsteher an ihn heran, fiel an­ betend vor ihm nieder und sagte: Herr, meine Tochter ist soeben gestorben; doch komm und lege ihr Deine Hand auf, und sie wird leben. Da stand Jesus auf und folgte ihm mit seinen Jüngern. - Und siehe, eine Frau, die seit zwölf Jahren an Blutfluss litt, trat von hinten heran und berühr­te den Saum seines Gewandes. Denn sie sprach bei sich selbst: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt. Jesus aber wandte sich um, sah sie und sagte: Sei getrost, Tochter, dein Glaube hat dich geheilt. Und die Frau war geheilt von dieser Stun­de an.  Als Jesus in das Haus des Vorstehers kam und die Flöten­spieler und die lärmende Men­ge sah, sagte er: Geht fort, denn das Mädchen ist nicht tot, sondern es schläft. Da verlachten sie ihn. Und als die Menge hin­ausgeschafft war, ging er hinein und nahm das Mädchen bei der Hand. Da stand das Mädchen auf. Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Herr gib ihnen die ewige Ruhe

02.11.2023 5 min

Allerseelen Über die streitende, die leidende und die triumphierende Kirche, über eine Einladung die für uns über Leben und Tod entscheidet und über die Frage wie wir den armen Seelen ernsthaft helfen können. Heute mit Diakon Peter Westner Evangelium: Joh. 5 25-29  In jener Zeit sprach Jesus zu den Scharen der Juden: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde, und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und die sie hören, werden leben. Denn gleichwie der Vater Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, Leben in sich selbst zu haben; und er hat ihm Macht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. Wundert euch nicht darüber, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, die Stimme des Sohnes Gottes hören werden. Und es werden hervor- gehen, die Gutes getan haben, Evangelium Joh 5, 25-29  zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.  - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Heiligkeit. Nur für Extremisten?

01.11.2023 4 min

Allerheiligen Über Berufsanforderungen eines Heiligen, über den Unterschied von Heiligkeit und Scheinheiligkeit und darüber, welchen Weg wir einschlagen müssen um echte Heiligkeit zu erlangen. Heute mit Diakon Peter Westner Evangelium: Mt. 5, 1-12 In jener Zeit, als Jesus die Scharen sah, stieg er auf einen Berg. Als er sich gesetzt hatte, traten seine Jünger zu ihm, und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach: Selig die Armen im Geist, denn ihrer ist das Himmelreich. Selig die Sanftmütigen, denn sie werden das Land besitzen. Selig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, denn sie werden gesättigt werden. Selig die Barmherzigen, denn sie wer- den Barmherzigkeit erlangen. Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen. Selig die Friedensstifter, denn sie werden Kinder Gottes genannt werden. Selig, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen, denn ihrer ist das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und alles Böse lügnerisch wider euch reden um meinetwillen: Freut euch und frohlockt, denn euer Lohn ist groß im Himmel! - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Der Ruf des Königs

29.10.2023 4 min

Christkönigssonntag Über Ritter und Soldaten, den großen Unterschied, den ein kleines Prädikat ausmachen kann und über die Frage wie wir unter dem Banner Christi kämpfen sollen. Heute mit Diakon Peter Westner Evangelium: Joh. 18,33-37 In jener Zeit sprach Pilatus zu Jesus: Bist Du der König der Juden? Jesus antwortete: Sagst du das aus dir selbst oder haben es dir andere von mir gesagt? Pilatus antwortete: Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die Hohenpriester haben Dich mir ausgeliefert. Was hast Du getan? Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft, dass ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun aber ist mein Reich nicht von hier. Da sprach Pilatus zu ihm: Also bist Du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Dazu bin ich geboren und in die Welt gekommen, um Zeugnis zu geben für die Wahrheit. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Habe Geduld mit mir!

22.10.2023 6 min

21. Sonntag nach Pfingsten Über eine unbezahlbare Schuld, über einen geduldigen Gläubiger und darüber wie wir unsere Zeit sinnvoller nutzen sollen. Heute mit Gregor Pal Evangelium: Mt. 18,23-35 In jener Zeit trug Jesus seinen Jüngern dieses Gleichnis vor: Das Himmelreich gleicht einem König, der mit seinen Knechten Abrechnung halten wollte. Als er begonnen hatte, abzurechnen, brachte man ihm einen, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Da er aber nichts hatte, womit er zahlen konnte, befahl sein Herr, ihn und seine Frau, seine Kinder und all seine Habe zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Nun fiel jener Knecht vor ihm nieder und bat ihn: Hab Geduld mit mir, und ich will dir alles bezahlen! Da erbarmte sich der Herr jenes Knechtes, ließ ihn frei und erließ ihm die Schuld. Als aber jener Knecht hinaus ging, traf er einen seiner Mitknechte, der ihm hundert Denare schuldig war. Den packte er, würgte ihn und sprach: Bezahle, was du schuldig bist! Da fiel ihm sein Mitknecht zu Füßen und bat ihn: Hab Geduld mit mir, und ich will dir alles bezahlen! Er aber wollte nicht, sondern ging hin und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als aber seine Mitknechte sahen, was geschah, wurden sie sehr betrübt. Sie gingen und erzählten ihrem Herrn alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr zu sich kommen und sagte zu ihm:  Du böser Knecht! Die ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich gebeten hast. Hättest nicht auch du dich deines Mitknechtes erbarmen müssen, wie auch ich mich deiner erbarmt habe? Und voll Zorn übergab ihn sein Herr den P...
Höhenflug des Glaubens

15.10.2023 7 min

20. Sonntag nach Pfingsten Über Höhenwanderungen des Glaubens /Über eine Heilung ohne Handauflegung oder Berührung / und darüber wie wir Gott den besten Vertrauensbeweis geben können. Heute mit P. Gregor Pal Evangelium: Joh 4,46-53 In jener Zeit lebte in Kapharnaum ein königlicher Beamter, dessen Sohn krank war. Als er hörte, dass Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen sei, begab er sich zu ihm und bat ihn, er möge herabkommen und seinen Sohn heilen, denn er lag schon im Sterben. Da sagte Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht. Der königliche Beamte bat ihn: Herr, komm herab, ehe mein Sohn stirbt! Jesus sagte zu ihm: Geh hin, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt  hatte, und ging. Noch während er hinab   ging, begegneten ihm sei-ne Knechte und meldeten ihm, dass sein Sohn lebe. Da fragte er sie nach der Stunde, wann es mit ihm besser geworden sei. Sie antworteten ihm: Gestern um die  siebte Stunde verließ ihn das Fieber. Da erkannte der Vater, dass es jene Stunde war, in der Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde gläubig mit seinem ganze Hause. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Gott lässt sich nicht zum Narren halten!

08.10.2023 6 min

19. Sonntag nach Pfingsten Über Buß- und Hochzeitsgewänder, Gäste die sich die Einladung zur Hochzeit verspielen und über die Frage worauf es bei der Wahl des richtigen Gewandes schlussendlich ankommt. Heute mit P. Julius Kappel Evangelium: Mt 22,1-14 In jener Zeit redete Jesus zu den Hohenpriestern und den Pharisäern in Gleichnissen und sprach: Das Himmelreich gleicht einem König, der für seinen Sohn Hochzeit hielt. Er sandte seine Knechte aus, um die Geladenen zur Hochzeit zu rufen, doch sie wollten nicht kommen. Abermals sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Geladenen: Seht, mein Mahl ist bereitet, meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet und alles ist fertig: Kommt zur Hochzeit! Sie aber achteten nicht darauf und gingen hin, einer auf sein Landgut, ein anderer an sein Geschäft. Die Übrigen aber ergriffen seine Knechte, taten ihnen Schmach an und töteten sie. Als der König das hörte, wurde er zornig, sandte seine Heere aus, richtete jene Mörder zugrunde und steckte ihre Stadt in Brand. Dann sagte er zu seinen Knechten: Das Hochzeitsmahl ist zwar bereitet, doch die Geladenen waren nicht würdig. Geht also hinaus an die Wegkreuzungen und ladet zur Hochzeit, wen immer ihr findet. Da gingen seine Knechte hinaus auf die Wege und versammelten alle, die sie fanden, Böse und Gute, und der Hochzeitssaal wurde voll von Gästen. - Als aber der König eintrat, um die Gäste zu sehen, sah er dort einen Menschen, der nicht mit einem hochzeitlichen Gewand bekleidet war. Da sagte er zu ihm:  Freund, wie bist du hier hereingekommen ohne ein hochzeitliches Gewand? Der...
Berührungsreliquie oder doch mehr?

07.10.2023 5 min

Rosenkranzfest Über Salzkrustenheringe im Hl. Land, über eine Perlenkette die das Leben Christi in sich trägt und über die Frage wie uns diese Kette zu einem natürlichen Umgang mit dem Heiligen führt. Heute mit P. Julius Kappel Evangelium: Lk 1,26-38 In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazareth zu einer Jungfrau gesandt, die war verlobt mit einem Mann namens Joseph aus dem Hause David, und der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sprach: Sei gegrüßt, du Gnadenvolle! Der Herr ist mit dir! Du bist gebenedeit unter den Frauen! Als sie das hörte, erschrak sie über seine Anrede und dachte nach, was dies für ein Gruß sei. Der Engel sagte zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade gefunden bei Gott. Siehe, du wirst empfangen in deinem Schoß und einen Sohn gebären, ihm sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Allerhöchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird herrschen über das Haus Jakob in Ewigkeit, und seines Reiches wird kein Ende sein. Maria aber sagte zum Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Allerhöchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Heilige, das aus dir geboren wird, Sohn Gottes genannt werden. Und siehe, auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen, und dies ist der sechste Monat für sie, die als unfruchtbar galt, denn bei Gott ist nichts unmöglich. Da sprach Maria: Sie...
Wer begleitet Dich von der Wiege bis ins Grab?

02.10.2023 7 min

Schutzengelfest Über geheimnisvolle, mächtige,  geistige Wesen, den Unterschied zwischen Natur und Amt eines Geschöpfes und darüber wie wir sicher auf dem Pilgerweg zum Himmel geführt werden. Heute mit P. Gregor Pal Evangelium: Mt. 18,1-10 In jener Stunde kamen die Jünger mit der Frage zu Jesus: Wer ist der Größte im Himmelreich? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer sich so klein macht wie dieses Kind, der ist der Größte im Himmelreich. Und wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf. Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zur Sünde verführt, für den wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. Wehe der Welt wegen der Verführungen! Es müssen ja Verführungen kommen, doch wehe dem Menschen, der die Verführung verschuldet. Wenn dich deine Hand oder dein Fuß zum Bösen verführt, so hau ihn ab und wirf ihn von dir! Es ist besser, verstümmelt oder lahm in das Leben zu gelangen, als mit beiden Händen oder beiden Füßen ins ewige Feuer geworfen zu werden. Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, so reiß es aus und wirf es von dir! Es ist besser für dich, einäugig ins Leben zu gelangen, als mit beiden Augen in die Feuerhölle geworfen zu werden. Seht zu, dass ihr nicht einen von diesen Kleinen verachtet! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https:...
Der exklusive Sohn

01.10.2023 6 min

18. Sonntag nach Pfingsten Über eine grammatikalische Lähmung; darüber warum der Menschensohn von sich selbst in der 3. Person spricht und über die Frage, an welchem Opfer Gott der Vater wahrhaft Wohlgefallen hat. Heute mit P. Julius Kappel Evangelium: Mt. 9,1-8 Er stieg in das Boot, fuhr hinüber und kam in seine Stadt. Da brachten sie ihm einen Gelähmten, der auf einem Bett lag. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mut, mein Kind, deine Sünden sind dir vergeben.Da dachten einige Schriftgelehrte: Der lästert. Da Jesus ihre Gedanken kannte, sagte er: Warum denkt ihr Böses in eueren Herzen? Was ist denn leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Macht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben -- sagte er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm dein Bett und geh heim! Und er stand auf und ging heim. Als das die Volksscharen sahen, fürchteten sie sich und priesen Gott, der den Menschen solche Vollmacht gegeben hat. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Du sollst nicht diskutieren!

24.09.2023 6 min

17. Sonntag nach Pfingsten Evangelium: Mt. 22,34-46 Als die Pharisäer hörten, dass er die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie zusammen, und einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, fragte ihn, um ihn auf die Probe zu stellen: Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Vernunft. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Das Zweite ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.Da die Pharisäer versammelt waren, fragte sie Jesus: Was denkt ihr über den Messias? Wessen Sohn ist er? Sie antworteten ihm: Davids (Sohn).Er sagte zu ihnen: Wie kann ihn dann David, geisterfüllt, Herr nennen? Denn er sagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten und ich lege dir deine Feinde unter deine Füße. Wenn ihn also David Herr nennt, wie kann er dann sein Sohn sein? Niemand konnte ihm ein Wort erwidern, auch wagte von diesem Tag an niemand mehr, ihm eine Frage zu stellen. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Freund, rücke höher auf!

17.09.2023 4 min

16. Sonntag nach Pfingsten Über Demut und Hochmut, den ersten und den letzten Platz - und über das wohl größte Hindernis, um Gott nah zu sein. Heute mit P. Daniel Bruckwilder Evangelium: Lk. 14,1-11 Als Jesus am Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen kam -- sie beobachteten ihn genau --, da stand ein wassersüchtiger Mann vor ihm. Jesus wandte sich an die Gesetzeslehrer und Pharisäer: Ist es erlaubt, am Sabbat zu heilen oder nicht? Doch sie schwiegen. Da fasste er ihn an, heilte ihn und ließ ihn gehen. Zu ihnen aber sagte er: Wer von euch, dem sein Sohn oder sein Ochse in den Brunnen fällt, wird ihn nicht sofort herausziehen, auch am Sabbat? Darauf konnten sie ihm nichts erwidern. Als er bemerkte, wie sie sich die ersten Plätze aussuchten, trug er den Geladenen ein Gleichnis vor und sagte zu ihnen: Wenn du von jemand zu einem Hochzeitsmahl eingeladen bist, dann setze dich nicht auf den ersten Platz. Es könnte ein Vornehmerer als du eingeladen sein und der, der dich und ihn eingeladen hat, könnte kommen und zu dir sagen: Mach diesem Platz! Dann müsstest du beschämt den letzten Platz einnehmen. Nein, wenn du eingeladen bist, geh und setze dich auf den letzten Platz, damit, wenn der kommt, der dich eingeladen hat, er zu dir sagt: Freund, rück weiter hinauf! Dann wird es dir zur Ehre sein vor allen deinen Tischgenossen. Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Ap...
Die Anziehungskraft Jesu

10.09.2023 6 min

15. Sonntag nach Pfingsten Über die Anziehungskraft Jesu auf Christen und Nichtchristen, damals und heute - und über eine Tat, die nur Gott vollbringen kann. Heute mit P. Daniel Bruckwilder Evangelium: Lk. 7,11-16 Hierauf ging er in eine Stadt namens Naïn; seine Jünger und viel Volk gingen mit ihm. Als er sich dem Stadttor näherte, trug man einen Toten heraus, den einzigen Sohn seiner Mutter, die Witwe war, und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie. Als der Herr sie sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht! Dann trat er hinzu und berührte die Bahre; die Träger aber standen still. Er sagte: Junger Mann, ich sage dir: Steh auf! Da richtete sich der Tote auf und begann zu reden und er gab ihn seiner Mutter zurück. Furcht ergriff alle; sie lobten Gott und sagten: Ein großer Prophet ist unter uns aufgetreten und Gott hat sich seines Volkes angenommen. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Multitasking ist ein Mythos

03.09.2023 7 min

14. Sonntag nach Pfingsten Über Multitasking, das letzte Ziel, das höchste Gut - und Achtung: ein Warnhinweis. Heute mit P. Daniel Bruckwilder Evangelium: Mt 6:24-33 Niemand kann zwei Herren dienen. Denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben oder an dem einen hängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen werdet, noch um eueren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als das Kleid? Schaut auf die Vögel des Himmels: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln nicht in Scheunen und euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?Wer aber von euch kann mit seinen Sorgen seiner Lebenslänge eine einzige Elle hinzufügen?Und was sorgt ihr euch wegen der Kleidung? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht.Ich sage euch aber: selbst Salomo in all seiner Pracht war nicht gekleidet wie eine von ihnen.Wenn aber Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr euch, ihr Kleingläubigen! Sorgt euch also nicht und sagt nicht: Was werden wir essen? oder: Was werden wir trinken? oder: Was werden wir anziehen?Denn nach all dem trachten die Heiden. Euer himmlischer Vater weiß ja, dass ihr das alles braucht. Sucht vielmehr zuerst das Reich und seine Gerechtigkeit: dann wird euch all das dazugegeben. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/...
Warum ich am Sonntag an der hl. Messe teilnehmen soll.

27.08.2023 6 min

13. Sonntag nach Pfingsten Über Zentrales und Nebensächliches, die gute Danksagung und die Sonntagspflicht - und über das, was den Menschen gut macht. Heute mit P. Daniel Bruckwilder Evangelium: Lk 17,11-19 Bei seiner Wanderung nach Jerusalem zog er durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa.Als er in ein Dorf kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer. Sie blieben von fern stehenund riefen: Jesus, Meister, erbarme dich unser!Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht und zeigt euch den Priestern! Und während sie hingingen, wurden sie rein.Einer aber von ihnen kehrte zurück, als er sah, dass er geheilt worden war, pries Gott mit lauter Stimme,warf sich zu seinen Füßen aufs Angesicht und dankte ihm. Und das war ein Samariter.Da sagte Jesus: Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind denn die übrigen neun?Hat sich keiner bereitgefunden, umzukehren und Gott die Ehre zu geben, als nur dieser Fremde?Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat dir Heilung gebracht! - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Einmal ganz groß

20.08.2023 6 min

12. Sonntag nach Pfingsten Über Mücken und Elefanten, Nahes und Fernes, verzerrte und unverzerrte Realität - und über die beiden Blickrichtungen durch ein Fernglas. Heute mit P. Daniel Bruckwilder Evangelium: Luk. 10,23-37 Selig die Augen, die sehen, was ihr seht. Denn ich sage euch: Viele Propheten und Könige haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. Ein Gesetzeslehrer trat auf, um ihn auf die Probe zu stellen, und sagte: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erlangen? Er aber sagte zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du dort? Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken und deinen Nächsten wie dich selbst. Da sagte er zu ihm: Du hast richtig geantwortet: Handle danach und du wirst leben. Er aber wollte sich rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? Jesus erwiderte: Ein Mann ging von Jerusalem hinunter nach Jericho und fiel unter die Räuber. Sie plünderten ihn aus, schlugen ihn, machten sich davon und ließen ihn halb tot liegen. Zufällig ging ein Priester denselben Weg hinunter. Er sah ihn und ging vorüber. Ebenso kam ein Levit an der Stelle vorbei, sah ihn und ging vorüber. Ein Samariter aber, der des Weges zog, kam in seine Nähe, sah ihn und wurde von Mitleid bewegt. Er ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann setzte er ihn auf sein eigenes Lasttier, brachte ihn in eine Herberge un...
Typisch katholisch!

15.08.2023 6 min

Mariä Himmelfahrt Über die Schönheit der ersten Schöpfung, den göttlichen Adel des menschlichen Leibes, eine anspruchsvolle Moral - und über den grossen Unterschied zwischen Furcht und Ehrfurcht. - Heute mit P. Bernward Deneke Evangelium: Lk 1:41-50 Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib; Elisabet wurde vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes!Woher wird mir dies zuteil, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?Denn als der Klang deines Grußes in mein Ohr drang, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.Selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was ihr vom Herrn gesagt wurde.Da sagte Maria:Hochpreist meine Seele den Herrn /und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn er hat geschaut auf die Niedrigkeit seiner Magd. / Siehe, von nun an preisen mich seligalle Geschlechter.Denn Großes hat an mir getan der Mächtige / und heilig ist sein Name.Seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht / allen, die ihn fürchten. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Schweigendes Sprechen und sprechendes Schweigen.

13.08.2023 6 min

11. Sonntag nach Pfingsten Über die Bedeutung von "Ephata“, die fehlenden Sinne für die Realität, die bedrückende Leere der Stille - und über ein berühmtes Musikstück. - Heute mit P. Bernward Deneke Evangelium: Mk 7:31 - 37 Nachdem er das Gebiet von Tyrus wieder verlassen hatte, kam er über Sidon an den See von Galiläa mitten in das Gebiet der Dekapolis.Da brachten sie einen Taubstummen zu ihm und baten ihn, ihm die Hand aufzulegen.Und er nahm ihn aus der Menge beiseite, legte ihm seine Finger in die Ohren und berührte seine Zunge mit Speichel,blickte zum Himmel auf, seufzte und sagte zu ihm: Effata!, das heißt: Öffne dich!Da öffneten sich seine Ohren und das Band seiner Zunge löste sich und er konnte richtig reden.Er befahl ihnen, niemand davon zu erzählen. Je mehr er es ihnen aber befahl, desto mehr verkündeten sie es.Sie waren außer sich vor Staunen und sagten: Gut hat er alles gemacht. Die Tauben macht er hören und die Stummen reden. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Begegnung mit der Wirklichkeit

06.08.2023 6 min

10. Sonntag nach Pfingsten Über die Reise eines Frommen, die Begegnung mit einem scheinbar hoffnungslosen Sünder, das, worauf es ankommt - und über das Wissen der eigenen Bedürftigkeit. - Heute mit P. Bernward Deneke Evangelium: Lk 18:9 - 14 Einigen, die sich selbstsicher für gerecht hielten und die Übrigen verachteten, erzählte er dieses Gleichnis: Zwei Menschen gingen hinauf in den Tempel, um zu beten: Der eine war ein Pharisäer und der andere ein Zöllner.Der Pharisäer stellte sich auf und betete leise so: Gott, ich danke dir, dass ich nicht bin wie die übrigen Menschen: Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, auch nicht wie dieser Zöllner da. Ich faste zweimal in der Woche und ich gebe den Zehnten von allen meinen Einkünften.Der Zöllner aber stand weit entfernt und wollte nicht einmal die Augen zum Himmel erheben, sondern schlug an seine Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt nach Hause, im Gegensatz zu jenem. Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich selbst aber erniedrigt, wird erhöht werden.  - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Ein Indianer kennt keinen Schmerz!

30.07.2023 6 min

9. Sonntag nach Pfingsten Über bedenkenswerte Tränen, stellvertretendes Weinen, das Gebet um Zerknirschung - und über wahre Männlichkeit und höchstes Menschentum. - Heute mit P. Bernward Deneke Evangelium: Lk 19:41-47 Als er näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie und sagte:Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was zu deinem Frieden ist! Jetzt aber ist es vor deinen Augen verborgen.Es werden Tage über dich kommen, da werden deine Feinde einen Wall gegen dich aufwerfen, dich ringsum einschließen und von allen Seiten bedrängen.Sie werden dich und deine Kinder zu Boden werfen und keinen Stein auf dem andern lassen, weil du die Zeit deiner (gnadenvollen) Heimsuchung nicht erkannt hast.Als er in den Tempel eingetreten war, begann er, die Verkäufer hinauszutreiben.Er sagte zu ihnen: Es steht geschrieben: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein; ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht.Er lehrte täglich im Tempel.  - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Skrupellos oder skrupulös?

23.07.2023 6 min

8. Sonntag nach Pfingsten Über das Veruntreuen und Tricksen, Schlangen und Tauben, langweilige Bravheit und kühnen Kampfgeist - und über ein erstaunliches Vorbild. - Heute mit P. Janosch Donner Evangelium: Lk 16:1-9 Er aber sagte zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter. Dieser wurde bei ihm beschuldigt, dass er seinen Besitz verschleudere.Da ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft von deiner Verwaltung; denn du kannst nicht länger Verwalter sein.Da sagte sich der Verwalter: Was soll ich tun, da mein Herr mir die Verwaltung nimmt? Graben kann ich nicht, zu betteln schäme ich mich.Doch ich weiß, was ich tue, damit sie mich, wenn ich von der Verwaltung abgesetzt bin, in ihre Häuser aufnehmen.Und er ließ jeden Schuldner seines Herrn einzeln zu sich rufen und fragte den Ersten: Wie viel schuldest du meinem Herrn?Er antwortete: Hundert Bat Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setze dich und schreib schnell fünfzig.Dann sagte er zu einem anderen: Du aber, wie viel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Kor Weizen. Er sagte zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig.Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, dass er klug gehandelt hatte. Denn die Söhne dieser Welt sind ihresgleichen gegenüber klüger als die Söhne des Lichtes.Auch ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit man euch, wenn er zu Ende geht, in die ewigen Wohnungen aufnimmt. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3...
Wie steht es um die Früchte meines Lebens?

16.07.2023 7 min

7. Sonntag nach Pfingsten Über die Zeit der Früchte, eine lebendige Quelle, den Platz am Wasser - und über die wahre Bedeutung des Fruchtbringens. - Heute mit P. Janosch Donner Evangelium: Mt 7:15-21 Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Sammelt man etwa Trauben von Dornen oder Feigen von Disteln?So bringt jeder gute Baum gute Früchte, der schlechte Baum aber bringt schlechte Früchte.Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen und ein schlechter Baum kann keine guten Früchte bringen.Jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Findet mich das Glück? Der Blick Jesu.

09.07.2023 6 min

6. Sonntag nach Pfingsten Über zwei Laienapostel, zwei Missionsstrategien, zwei verschiedene Gründe für Hunger - und das eine Vorbild Christi. - Heute mit P. Bernward Deneke Evangelium: Mk 8, 1-9 Als in jenen Tagen wieder eine große Menschenmenge da war und sie nichts zu essen hatten, rief er die Jünger zu sich und sagte ihnen: Ich habe Mitleid mit dem Volk;denn schon drei Tage harren sie bei mir aus und haben nichts zu essen.Wenn ich sie hungrig nach Hause gehen lasse, werden sie unterwegs zusammenbrechen, denn manche von ihnen sind von weither gekommen.Da entgegneten ihm seine Jünger: Woher soll man hier in der Wüste Brot hernehmen, sie satt zu bekommen?Er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben.Da ließ er das Volk sich auf der Erde lagern, nahm die sieben Brote, sprach das Dankgebet, brach sie und gab sie seinen Jüngern zum Austeilen; und sie teilten sie an das Volk aus.Auch ein paar kleine Fische hatten sie. Er sprach das Segensgebet darüber und ließ auch sie austeilen.Die Leute aßen und wurden satt. Sie hoben noch die übrig gebliebenen Brocken auf, sieben Körbe voll.Es waren ungefähr viertausend Menschen. Dann entließ er sie. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Für Schulterklopfen ist es zu früh

02.07.2023 5 min

5. Sonntag nach Pfingsten Über Gerechtigkeit, Selbstgerechtigkeit, Buchstabendienst, eine Warnung des Herrn an uns - und darüber, uns nicht zu früh auf die Schultern zu klopfen. - Heute mit P. Janosch Donner Evangelium: Matth. 5, 20-24 Denn ich sage euch: Wenn euere Gerechtigkeit nicht vollkommener sein wird, als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich eingehen.Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten. Wer aber tötet, soll dem Gericht verfallen sein.Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder zürnt, soll dem Gericht verfallen sein. Wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Hohen Rat verfallen sein. Und wer sagt: Du Narr!, soll der Feuerhölle verfallen sein.Wenn du nun deine Gabe zum Altar bringst und dich dort erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, dann lass deine Gabe dort vor dem Altar und geh erst hin und versöhne dich mit deinem Bruder. Dann komm und bringe deine Gabe dar. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Der Kaufpreis unserer Erlösung

01.07.2023 4 min

Fest des kostbaren Blutes Über eine Redeweise, eine ganz ernste Angelegenheit, vergängliche und unvergängliche Werte  - und über den Kaufpreis unserer Erlösung. - Heute mit P. Janosch Donner Evangelium: Jo. 19, 30-35 Als Jesus den Essig genommen hatte, sagte er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und gab den Geist auf.Weil Rüsttag war und die Leichname nicht während des Sabbats am Kreuz bleiben sollten -- denn jener Sabbat war ein großer Festtag --, baten die Juden Pilatus, man möge ihnen die Beine zerschlagen und sie dann abnehmen.Die Soldaten kamen und zerschlugen dem einen die Beine und ebenso dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war.Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie seine Beine nicht, sondern einer der Soldaten öffnete mit einer Lanze seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus.Und der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr; und er weiß, dass er die Wahrheit sagt, damit auch ihr glaubt. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Ein Meister ohne Werkzeug?

25.06.2023 6 min

4. Sonntag nach Pfingsten Über einen Meister, der sein Handwerk nicht ausübt, Anweisungen, die unseren Erfahrungen widersprechen - und über ein vortreffliches Beispiel für wahres Gottvertrauen. - Heute mit P. Gregor Pal Evangelium: Luc. 5,1-11 Als das Volk sich an ihn herandrängte, um das Wort Gottes zu hören, stand er am See Gennesaret.Da sah er zwei Boote am Ufer liegen; die Fischer waren ausgestiegen und wuschen die Netze.Da stieg er in eines der Boote, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land abzustoßen. Dann setzte er sich und lehrte die Volksscharen vom Boot aus.Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus ins tiefe Wasser und werft euere Netze zum Fang aus!Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen.Sie taten es und fingen eine große Menge Fische. Ihre Netze drohten zu zerreißen.Sie winkten ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen und füllten beide Boote, sodass sie fast sanken.Als Simon Petrus dies sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; denn ich bin ein sündiger Mensch!Denn Bestürzung hatte ihn und alle, die mit ihm waren, ergriffen über den Fischfang, den sie gemacht hatten;ebenso (ging es) auch Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die Simons Gefährten waren. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht; von nun an wirst du Menschen fangen.Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSS...
Ein eigenartiger Vergleich

18.06.2023 5 min

3. Sonntag nach Pfingsten Über Umkehr und Busse, deren Zusammenhang mit einem verloren gegangenen Geldstück - und darüber wie der Heiland die ganze Welt durchsucht, um wiederzufinden, was verloren gegangen war. - Heute mit P. Gregor Pal Evangelium: Luc. 15, 1-10 Alle Zöllner und Sünder kamen zu ihm, um ihn zu hören.Die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten und sagten: Der nimmt Sünder an und isst mit ihnen.Da sagte er ihnen dieses Gleichnis: Wer von euch, der hundert Schafe hat und eines von ihnen verliert, lässt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf seine Schultern, und wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: Ebenso wird im Himmel mehr Freude sein über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die der Umkehr nicht bedürfen. Oder welche Frau, die zehn Drachmen hat und eine Drachme verliert, zündet nicht ein Licht an und kehrt das Haus und sucht sorgfältig, bis sie sie findet? Und hat sie sie gefunden, so ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: Freut euch mit mir; denn ich habe die Drachme gefunden, die ich verloren hatte. Ebenso, sage ich euch, wird bei den Engeln Gottes Freude sein über einen einzigen Sünder, der umkehrt. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.l...
Eine Tür ohne Schloss

16.06.2023 4 min

Herz-Jesu-Fest Über vergessene Schlüssel, verschlossene Türen - und über das göttliche Herz, dass immer offen steht für uns, auch wenn wir ohne Schlüssel dastehen. - Heute mit P. Gregor Pal Evangelium: 19. 19,31-37 Weil Rüsttag war und die Leichname nicht während des Sabbats am Kreuz bleiben sollten -- denn jener Sabbat war ein großer Festtag --, baten die Juden Pilatus, man möge ihnen die Beine zerschlagen und sie dann abnehmen. Die Soldaten kamen und zerschlugen dem einen die Beine und ebenso dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war.Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie seine Beine nicht,sondern einer von den Soldaten öffnete seine Seite mit einer Lanze und sofort kam Blut und Wasser heraus.Und der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr; und er weiß, dass er die Wahrheit sagt, damit auch ihr glaubt.Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Kein Bein soll an ihm zerbrochen werden.Und eine andere Schriftstelle sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Die Stunde des Gastmahls

11.06.2023 7 min

2. Sonntag nach Pfingsten Über ein herrliches Gastmahl, eine Frucht, von der wir nicht essen dürfen, einer anderen, von der wir essen sollen - und die Frage nach dem Baum, an dem sich alles entscheidet. - Heute mit P. Gregor Pal Evangelium: Lk. 14,16-24 Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein großes Gastmahl und lud viele ein.Zur Stunde des Gastmahls sandte er seinen Knecht aus, den Eingeladenen zu sagen: Kommt, denn nun ist es bereit. Da fingen mit einem Mal alle an, sich zu entschuldigen. Der Erste sagte zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss unbedingt hingehen, ihn anzusehen; ich bitte dich, halte mich für entschuldigt! Ein anderer sagte: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft und gehe gerade hin, sie zu erproben; ich bitte dich, halte mich für entschuldigt! Wieder ein anderer sagte: Ich habe eine Frau genommen und kann daher nicht kommen. Der Knecht kam zurück und berichtete dies seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sagte zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und Krüppel und Blinden und Lahmen hier herein! (Wenig später) meldete der Knecht: Herr, es ist geschehen, wie du befohlen hast, aber es ist immer noch Platz da. Da sagte der Herr zum Knecht: Geh hinaus an die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, damit mein Haus voll wird! Ich sage euch nämlich: Keiner von jenen Männern, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Po...
Ein einzigartiger König

08.06.2023 7 min

Fronleichnam Über Dinge, die uns erinnern, Geschenke, die uns zum Staunen bringen, einen einzigartigen König - und einen einfachen Rat, wie wir diesem König unsere Liebe zeigen können - Heute mit P. Gregor Pal Evangelium: Jo. 6,56-59 Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank.Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm.Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; (es ist) nicht wie jenes, das euere Väter gegessen haben und (doch) gestorben sind. Wer dieses Brot isst, wird in Ewigkeit leben. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Wenn Lachse laichen …

04.06.2023 6 min

Dreifaltigkeitssonntag Über Lachse, die laichen, eine neue Familie mit einer eigenen Hausordnung, einen Lehrer des Gebetes - und über ein Gelübde, dass über Leben und Tod entscheidet. - heute mit P. Julius Kappel Evangelium: Mt 28:18-20 Da trat Jesus zu ihnen, redete sie an und sagte: Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht und macht alle Völker zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,und lehrt sie alles halten, was ich euch aufgetragen habe. Seht, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Wer ist der Türhüter?

30.05.2023 6 min

Pfingstdienstag Über eine Tür zu den Schafen, eine für die Schafe, das drinnen und das draussen - und über den Türhüter, der die Türe in zweifacher Weise öffnet. - heute mit P. Julius Kappel Evangelium: Joh. 10:1-10 Amen, amen, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in den Schafstall hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, der ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme. Er ruft seine Schafe beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgelassen hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus, aber sie verstanden nicht, was er ihnen damit sagen wollte. Weiter sagte Jesus: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber. Aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür. Wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Fülle haben. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Das Evangelium in einer Nuss

29.05.2023 6 min

Pfingstmontag Über ein Evangelium in einer Nuss, zwei berühmte Boten, die drei W Gottes - und darüber, was das alles mit jedem gewöhnlichen Leben jedes gewöhnlichen Christen zu tun hat. - heute mit P. Julius Kappel Evangelium: Joh. 3:16-21 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.Denn Gott hat den Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist und die Menschen die Finsternis mehr liebten als das Licht; denn ihre Taten waren böse.Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Taten offenbar werden; denn sie sind in Gott. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Wo soll Gott angebetet werden?

28.05.2023 5 min

Pfingstsonntag Über Fragen zu Mobilität, Kumulonimbus-Wolken, Wohnungen im Himmel, dem Ort, wo Gott wohnt - und über den Schlüssel, um dies alles zu verstehen. - heute mit P. Julius Kappel Evangelium: Joh. 14:23-31 Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten und mein Vater wird ihn lieben; wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin.Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht so, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht.Ihr habt gehört, dass ich zu euch gesagt habe: Ich gehe fort und komme wieder zu euch. Liebtet ihr mich, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.Schon jetzt habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, glaubt.Ich werde nicht mehr viel mit euch reden. Denn der Fürst der Welt kommt. Gegen mich vermag er nichts,aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie mir der Vater aufgetragen hat. Steht auf, wir wollen weggehen von hier. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: ...
Sei nicht enttäuscht

21.05.2023 5 min

Sonntag nach Himmelfahrt Über Gewissheiten, Täuschungen, Enttäuschungen,  - eine ganz bestimmte Stunde, die verheissen ist. - heute mit P. Daniel Bruckwilder Evangelium: Joh. 15:26-27; 16:1-4 Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, wird er von mir Zeugnis ablegen.Aber auch ihr werdet Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid. Das habe ich zu euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt.Sie werden euch aus den Synagogen ausstoßen. Ja, es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, Gott damit einen heiligen Dienst zu erweisen glaubt.Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.Ich habe es zu euch gesagt, damit ihr, wenn ihre Stunde kommt, euch daran erinnert, dass ich es euch gesagt habe.Das habe ich euch nicht von Anfang an gesagt, weil ich bei euch war.. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Aus den Augen, aus dem Sinn.

18.05.2023 5 min

Christi Himmelfahrt Über unsichtbare Wahrheiten, das Festhalten an ihnen, ihre Folgen für unsere Leben - und warum uns der Himmel viel näher ist, als wir oft denken. - heute mit P. Daniel Bruckwilder Evangelium: Mk. 16:14-20 Später offenbarte er sich den Elf selbst, während sie zu Tisch lagen, und schalt ihren Unglauben und die Härte ihres Herzens, weil sie denen, die ihn nach seiner Auferweckung gesehen, nicht geglaubt hatten.Und er sagte zu ihnen: Geht hinaus in alle Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet. Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.Denen aber, die glauben, werden diese Zeichen folgen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, in neuen Sprachen reden;Schlangen werden sie aufheben und wenn sie etwas Todbringendes getrunken haben, wird es ihnen nicht schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen und sie werden gesund werden. Nachdem Jesus, der Herr, zu ihnen gesprochen hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes.Sie aber zogen hinaus und predigten überall, und der Herr wirkte mit ihnen und bestätigte das Wort durch die begleitenden Zeichen. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Der Vater selbst liebt euch!

14.05.2023 5 min

5. Sonntag nach Ostern Über eine kleine Gebetsschule, die Mittlerschaft Christi, das Geschenk uns direkt an Gott wenden zu können und darüber, wie unsere Freude vollkommen wird - heute mit P. Daniel Bruckwilder Evangelium: Joh. 16: 23-30 An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet, wird er es euch in meinem Namen geben. Bis jetzt habt ihr um nichts in meinem Namen gebeten. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit euere Freude vollkommen ist.Dies habe ich in Bildern zu euch gesagt. Es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in Bildern zu euch spreche, sondern euch unverhüllt vom Vater künden werde.An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten und ich sage nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde.Denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin.Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen. Nun verlasse ich die Welt wieder und gehe zum Vater.Da sagten seine Jünger: Jetzt redest du unverhüllt und ohne Bilder.Jetzt wissen wir, dass du alles weißt und nicht nötig hast, dass dich jemand fragt. Deshalb glauben wir, dass du von Gott ausgegangen bist. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Ein rätselhaftes Evangelium

07.05.2023 7 min

4. Sonntag nach Ostern Über ein auf den ersten Blick rätselhaftes Evangelium, ein geheimnisvolles Gericht, den Sieg des unschuldigen Lammes über den Fürsten dieser Welt - und über den Parakletos, der uns Anwalt und Tröster ist - heute mit P. Bernward Deneke. Evangelium: Joh 16:5-14 Jetzt aber gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du?Sondern weil ich euch das gesagt habe, hat die Traurigkeit euer Herz erfüllt.Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen. Wenn ich aber weggehe, werde ich ihn zu euch senden.Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen öffnen über Sünde, Gerechtigkeit und Gericht.Über Sünde, weil sie nicht an mich glauben;über Gerechtigkeit, weil ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; über Gericht, weil der Fürst der Welt gerichtet ist.Noch vieles habe ich euch zu sagen; aber ihr könnt es jetzt noch nicht tragen.Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch zur vollen Wahrheit führen. Denn er wird nicht von sich selbst aus reden, sondern er wird reden, was er hört, und das Kommende wird er euch verkünden.Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem Meinigen nehmen und es euch verkünden. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Berufen, am Aufbau der Kirche mitzuwirken!

01.05.2023 6 min

Fest hl. Josef, der Arbeiter Über Ökonomie, Ökologie, Ökumene und was das eigentlich alles mit dem Hl. Josef, dem Arbeiter zu tun hat - heute mit P. Bernward Deneke. Evangelium: Matt 13:54-58 Er kam in seine Vaterstadt und lehrte sie in ihrer Synagoge, sodass sie staunten und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Wunderkräfte?Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißen nicht seine Mutter Maria und seine Brüder Jakobus, Josef, Simon und Judas?Und sind nicht alle seine Schwestern bei uns? Woher hat er denn das alles? Und sie nahmen Anstoß an ihm.Jesus aber sagte zu ihnen: Nirgends wird ein Prophet verachtet außer in seiner Vaterstadt und in seinem Haus.Und er wirkte dort nicht viele Machttaten wegen ihres Unglaubens. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Langeweile ist nicht möglich!

30.04.2023 6 min

3. Sonntag nach Ostern Über das doch spezielle Wort „Modicum“, eine kleine Weile, die doch schon 2’000 Jahre andauert - und über die Gnade der Zeit, die alle Langeweile vertreibt. - heute mit P. Bernward Deneke. Evangelium: Joh 16, 16-22 Noch kurze Zeit und ihr seht mich nicht mehr; und wieder eine kurze Zeit und ihr werdet mich sehen.   Da sagten einige seiner Jünger zueinander: Was soll das heißen, wenn er zu uns sagt: Eine kurze Zeit und ihr seht mich nicht mehr; und wieder eine kurze Zeit, und ihr werdet mich sehen? Und: Ich gehe zum Vater?  Sie sagten: Was ist das: eine kurze Zeit? Wir verstehen nicht, wovon er redet.  Jesus merkte, dass sie ihn fragen wollten, und sagte zu ihnen: Darüber fragt ihr euch untereinander, dass ich gesagt habe: Noch kurze Zeit und ihr seht mich nicht mehr; und wieder eine kurze Zeit und ihr werdet mich sehen?  Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, die Welt aber wird sich freuen. Ihr werdet traurig sein, aber euere Trauer wird sich in Freude verwandeln.  Wenn die Frau gebären soll, ist sie traurig, weil ihre Stunde gekommen ist. Wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Bedrängnis vor Freude darüber, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist.  Auch ihr seid jetzt traurig. Aber ich werde euch wiedersehen. Da wird sich euer Herz freuen und eure Freude nimmt euch niemand weg. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: http...
Ich bin der gute Hirt!
Evangelium: Joh 10, 11-16

23.04.2023 7 min

Guthirtsonntag Über gute Hirten, schlechte Hirten und wie Gott selbst sich seiner Herde annimmt - heute mit P. Bernward Deneke. Evangelium: Joh 10, 11-16 Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben für die Schafe.Der Lohnknecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt, wenn er den Wolf kommen sieht, die Schafe im Stich und flieht -- und der Wolf raubt und versprengt sie.Denn er ist ein Lohnknecht und an den Schafen liegt ihm nichts. Ich bin der gute Hirt und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; ich gebe mein Leben hin für die Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind. Auch sie muss ich führen, sie werden auf meine Stimme hören und es wird eine Herde geben und einen Hirten. - - - Follow / Folgen:  Telegram: https://t.me/FSSP_Podcast Spotify: https://spoti.fi/3GNH1nI  YouTube: http://bit.ly/3kXm9SG Apple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfn Amazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T Google Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
Evangelium: Joh 20,19-31

16.04.2023 6 min

Weisser Sonntag Über die Wunden Christi, das Bekenntnis des Apostels Thomas und die Gegenwart des Auferstandenen im Allerheiligsten Altarsakrament - heute mit P. Bernward Denke. Evangelium: Joh 20,19-31 Als es an jenem ersten Wochentag Abend geworden war und die Jünger dort, wo sie sich befanden, aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!Als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen.Da sagte er noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende auch ich euch.Als er dies gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt Heiligen Geist!Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, und wem ihr sie nicht vergebt, dem bleiben sie unvergeben.Thomas aber, einer von den Zwölf, Zwilling genannt, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht an seinen Händen das Mal der Nägel sehe und meinen Finger in das Mal der Nägel lege und meine Hand in seine Seite lege, glaube ich nicht.Nach acht Tagen waren seine Jünger wieder versammelt und Thomas war bei ihnen. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch!Dann sagte er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände an und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott!Jesus sagte zu ihm: Weil du mi...